ARBEITEN BEI DER IBA

INKLUSION

Wir setzen uns für alle Menschen ein – mit und ohne Behinderung.
Das ist Teil unserer Satzung und gehört zu unserem Verständnis von Inklusion.

Ein Arbeitsplatz bei uns hängt vor allem von drei Dingen ab:

  • persönliches Engagement
  • Leistungsbereitschaft
  • Teamgeist

Unabhängig von Ausbildung oder Abschluss – bei uns zählt der Mensch und seine Bereitschaft, mitzugestalten.

Auch Menschen mit Schwerbehinderung, längerer Arbeitslosigkeit oder eingeschränkten Chancen auf dem Arbeitsmarkt – sei es aufgrund des Alters oder anderer Umstände – haben bei uns die Möglichkeit zum Einstieg.

Wir bieten flexible Teilzeitstellen. So können auch Menschen mit wenig Zeit bei uns arbeiten.

Lebenserfahrung und Persönlichkeit stärken unser Team.

INDIVIDUELLE ARBEITSPLATZGESTALTUNG

Jede Person macht bei uns Aufgaben, die zu ihren Fähigkeiten passen. Wenn Hilfe gebraucht wird, bekommt man Unterstützung. Wir bieten nur die Dienstleistungen an, die unser Team gut leisten kann. So bleibt die Qualität hoch.

Motivation ist uns besonders wichtig – wer motiviert ist, kann bei uns viel erreichen.
Wir fördern Erfolgserlebnisse und bieten Weiterbildung an.

Gemeinsam mit den Anleitenden und dem Integrationsdienst (GID gGmbH) schauen wir regelmäßig, wie es am Arbeitsplatz läuft. Bei Problemen suchen wir gemeinsam Lösungen.

BEWERBUNG & ORIENTIERUNGSPRAKTIKUM

Sie möchten sich bewerben?
Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen!

So läuft es ab: Bevor Sie bei uns fest arbeiten, machen Sie ein Praktikum. Wir schauen gemeinsam, ob und wo eine Tätigkeit möglich ist. Ihre Interessen und Wünsche werden dabei beachtet. Am Ende stellen wir Ihnen auf Wunsch eine Bescheinigung über die Aufgaben im Praktikum aus.


CHANCEN FÜR MITARBEITENDE DES FACETTENWERK

Arbeiten außerhalb der Werkstatt – Schritt für Schritt

1. Möglichkeit prüfen: Mitarbeitende aus unseren Werkstätten (früher: WfB) können auf einem Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt arbeiten. Dafür braucht es bestimmte Grundvoraussetzungen.

2. Individuelles Praktikum: Zuerst machen die Bewerberinnen und Bewerber ein Praktikum. Das Orientierungspraktikum findet in einem oder mehreren Bereichen statt.

Wir schauen gemeinsam:

  • Passt die Arbeit?
  • Wo fühlt sich die Person wohl?
  • Was interessiert sie besonders?

3. Start ins Beschäftigungsverhältnis: Danach kann ein zeitlich befristetes Beschäftigungsverhältnis beginnen, meist für einen Zeitraum von 1–2 Jahren. Die Mitarbeitenden arbeiten in einem echten Betrieb – mit Anleitung und Unterstützung.

4. Begleitung und Förderung: Der Integrationsfachdienst (GID gGmbH), die Bereichsleitungen und die Objektbetreuer*innen begleiten die Entwicklung am Arbeitsplatz. Es wird ein persönlicher Förderplan erstellt. Ziel: Die bestmögliche Unterstützung am Arbeitsplatz.

5. Fester Arbeitsvertrag als Ziel: Wenn die Mitarbeitenden die Aufgaben dauerhaft gut schaffen, können wir einen festen Arbeitsvertrag anbieten – mit Sozialversicherung.

6. Freie Wahl: Wer lieber im facettenwerk bleiben möchte, kann das natürlich auch.


BETRIEBLICHER SOZIALDIENST

Unser Fachberater hilft allen Mitarbeitenden.
Er ist da, wenn es Probleme bei der Zusammenarbeit gibt. Auch wenn ein Mensch wegen einer Behinderung weniger leisten kann, finanzielle Sorgen hat oder Probleme in der Familie – der Fachberater hört zu und sucht gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungen. Alles bleibt dabei vertraulich.

Außerdem unterstützt er Anleiter, Führungskräfte und die Geschäftsführung, wenn sie Fragen zur sozialen oder pädagogischen Arbeit haben

Kontakt:

Alexander Winterberg
facettenwerk Agentur

E-Mail: a.winterberg@facettenwerk-agentur.de

Telefon: 0611 – 186 102 16