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Neuigkeiten, Pressemeldungen und Aktivitäten rund um iba e.V.

Wiesbaden engagiert 2017 – ein Workshop von SOKA-Bau Wiesbaden21. Juni 2017

Wiesbaden engagiert 2017 Workshop 1

Unter der Überschrift: „Auswirkung des Führungsverhaltens auf die Entwicklung von iba“ hielten Frau Wittstamm und Herr Fröb von SOKA-Bau Wiesbaden einen Workshop in der iba Geschäftsstelle ab. Beide Referenten sind Personaler von der Zusatzversorgungskasse für das Baugewerbe.

Einen Tag lang ging es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Führungspositionen von iba e.V., unter anderem um folgende Fragen: Was gefällt mir an meinem Arbeitsplatz? Worauf sind wir stolz bei iba? Auf welchen kleinen und großen Erfolgen können wir stolz sein? Welchen Einfluss haben wir auf die Entwicklung von iba? Was sollte uns als Führungskräfte möglichst nicht passieren?

In Kleingruppen wurden die Themen diskutiert und danach vorgetragen. Durch offenen und regen Austausch kamen wir zu dem Schluss, dass iba eine große soziale Verantwortung hat, aber natürlich auch die wirtschaftliche Seite bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden muss. Dieses Gleichgewicht zu erhalten, ist unsere gemeinsame Herausforderung.

Es war eine gute Gelegenheit für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch für „unsere Neulinge“, den iba Leitgedanken wieder aufzugreifen und diesen im betrieblichen Alltag mit Leben zu füllen.

Viel zu schnell war die Zeit verflogen und manche Stimmen wurden laut, dass dieser Workshop nur die Oberfläche gestreift hätte. Wir freuen uns daher umso mehr, dass eine Fortsetzung voraussichtlich im September dieses Jahres stattfinden wird.

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war dieser Workshop ein gelungener Input und die Auseinandersetzung mit den vielen Facetten der Firma iba e.V.

Vielen herzlichen Dank an die Firma SOKA-Bau und ihre Mitarbeiter Frau Wittstamm und Herrn Fröb. (lnz)

 

Wiesbaden engagiert 2017 – ein Hochbeet für EVIM Wiesbaden14. Juni 2017

Wir haben dieses Jahr den Bewohnern einer Wohngemeinschaft in Wiesbaden Rambach, geführt von EVIM Wiesbaden, ein Hochbeet gebaut. Auf 2,50 x 1,40 Metern entstand ein beinahe skulpturales Einzelwerk, dass es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht frische Kräuter und Pflanzen, wie zum Beispiel Tomaten und Karotten zu pflegen und zu ernten.

Mit einem Kranwagen wurden die Materialien angeliefert. Insgesamt 5 Riesensäcke gefüllt mit Muttererde, Grobschotter und Rindenmulch. Das waren „die Basiszutaten“. In einem Team von insgesamt 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde gemeinnützig an der Baustelle Unkraut entfernt, Gitter aufgebaut und Eisenstützen einbetoniert. Dann erfolgte das Verfüllen der Drahtgeflechte mit dem Schotter. Eine Flieseinlage trennt und schützt den Schotter von der innen liegenden Erde. In schweißtreibender Handarbeit wurden 2 Kubikmeter Erde verfüllt und bepflanzt.

Wiesbaden engagiert Hochbeet 2

Natürlich arbeiteten die Bewohnerinnen und Bewohner fleißig mit. In den Mittagspausen wurde lecker gegrillt und es gab reichlich kühle Getränke. Alles in allem waren nach getaner Arbeit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die Bewohner sehr zufrieden. Das Gärtnern kann jetzt fester Bestandteil der Aktivitäten werden und wer freut sich nicht über frische Kräuter und Gemüse? (lnz)

 

 

 

 

Förderung von nachhaltigen Arbeitsplätzen16. Mai 2017

Am 16. Mai 2017 wurde ein LKW, in enger Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst GID gGmbH und gefördert durch den LWV, symbolisch auf den Rheinwiesen an iba e.V. übergeben. Mit diesem technisch besonders ausgestatteten LKW können die Arbeitsplätze zweier Mitarbeiter mit Schwerbehinderungen nachhaltig gesichert werden.

Dieses Fahrzeug erleichtert nicht nur das Be- und Entladen und den Abfalltransport, sondern kann auch von einem der Mitarbeiter selbst gesteuert und bedient werden. Beide Mitarbeiter kommen ursprünglich aus der Werkstatt für behinderte Menschen und können mit Fug und Recht stolz auf sich sein. Ihr Leistungswille und ihr Engagement führten zu den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, die mit der Inbetriebnahme des LKWs nun zusätzlich sichergestellt sind.

Mit einer Hebebühne ausgestattet, können die Mitarbeiter bequem per Knopfdruck die schweren Mülltonnen ein – und ausladen. Das Handling wird durch zusätzliche Griffe, versetzte Bedienelemente und Einhand-Lenkhilfe optimiert.

Die Herren Elsenbach und Yesilbas aus dem UmweltTeam freuen sich sehr über diese neue Herausforderung und Erleichterung in ihrem Arbeitsalltag. Herr Schwartz, Geschäftsführer von iba e.V. führt weiter aus: „ Mit der individuellen Ausstattung ist es den Mitarbeitern nun möglich weitgehend selbständig ihre Arbeiten zu erledigen ohne besondere zusätzliche Hilfe von anderen in Anspruch nehmen zu müssen.“ (lnz)

LkwFoto (A.Wagner / iba e.V.):(v.l. Herr S. Yesilbas, Herr A. Elsenbach)

Tandemseminar24. März 2017

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Im Monat März konnten wir an einem tollen Seminar teilnehmen. An diesen zwei Tagen ging es um die Kommunikation zwischen Gehörlosen und Hörenden. Der Landeswohlfahrtsverband hielt dieses Tandemseminar in unseren Räumlichkeiten ab. Mit rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde aktiv das Gespräch und der Austausch zwischen Schwerhörigen, Gehörlosen und Hörenden geübt und gestaltet.

Es gab zu Beginn einen interessanten Ausflug in die Historie der Gebärdensprache und wie man bis in das vorherige Jahrhundert die Gehörlosigkeit auf grausame Weise als Krankheit behandelt hat. Auch die Gebärdensprache wurde lange Zeit unterdrückt und verboten. Diese diskriminierende Haltung von Ärzten und der Gesellschaft machte alle betroffen.

In Gruppen oder zu zweit wurde praktisch geübt und die Verständigung erprobt. Am meisten machte das Übersetzten Spaß. Ein Gehörloser übersetzte in Gebärdensprache ganze Sätze aus dem Alltag und die Hörenden lernten die Gebärden. Es wurde klar, wie schnell es auch zu Missverständnissen kommen kann, wenn der Hörende etwas fragt oder sagt und dann von den Lippen abgelesen werden soll. Hier gilt es, immer wieder von beiden Seiten nachzufragen, ob man sich verstanden hat.

Mit Hilfe zweier Gebärdendolmetscherinnen konnten wir kommunizieren und übersetzten. Gerade im Arbeitsalltag, selten beherrscht ein Hörender die Gebärdensprache, ist es wichtig den Blickkontakt zu suchen und ruhig zu sprechen. Bei einer Einarbeitung eines neuen gehörlosen Kollegen braucht es auf alle Fälle jemanden, der übersetzt und gebärdet. Gefahren und Aufgaben müssen auf der Arbeit klar und kommuniziert werden.

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das Seminar interessant und sensibilisierte beide Seiten. Unser Dank gilt den Referenten Frau Springmann, Herr Wellenkötter und Frau Lehmann, die dieses Tandemseminar möglich machten und organisierten. Vielen Dank! (lnz)

Faschingstreffen27. Februar 2017

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Alljährlich lud Herr Schwartz zu einem Faschingstreffen in unseren Konferenzraum ein. Es waren die Bereichsleiter, Objektbetreuer und Teamleiter geladen. Auch Frau Hampel, Frau Lehmann, Frau Lenz und Herr Wagner waren mit in dieser Runde. Gefeiert wurde ganz ungezwungen und manch einer hatte sich verkleidet oder mit einem lustigen Hut ausgestattet.

Neben Kaffee und anderen Getränken, gab es Krebbel und Krapfen. Die Krebbel, auch besser bekannt als Berliner, waren mit Marmelade oder Pflaumenmus gefüllt und nicht wie befürchtet mit Senf oder Ketchup. Alle hatten so ein paar vergnügliche Stunden, denn Frau Lenz trug zudem noch ein paar Witze vor. (lnz)

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